Eine etwas verworrene 3. Datenschau mit den Kollegen Matzat und Banse. Anna Lena war verhindert. Es regnete, wir aßen Erdnüsse. Übrig geblieben sind eine ganze Stange Links. Schön und anschaulich finde ich ja nach wie vor: How big really?

Eine etwas verworrene 3. Datenschau mit den Kollegen Matzat und Banse. Anna Lena war verhindert. Es regnete, wir aßen Erdnüsse. Übrig geblieben sind eine ganze Stange Links. Schön und anschaulich finde ich ja nach wie vor: How big really?

I always like to start with an idea before deciding on aesthetic. Interview with Kyle Bean.

I always like to start with an idea before deciding on aesthetic. Interview with Kyle Bean.

“This project represents nearly 100 hours of playing two videogames as high resolution visualizations. This representation allows us to study the interplay of various elements of gameplay, and the relationship between the travel through game spaces and the passage of time in game play.” Volle Auflösung 10810 x 8000. Software Studies via Next Level

“This project represents nearly 100 hours of playing two videogames as high resolution visualizations. This representation allows us to study the interplay of various elements of gameplay, and the relationship between the travel through game spaces and the passage of time in game play.” Volle Auflösung 10810 x 8000. Software Studies via Next Level

Selten so komprimiert und auf den Punkt gehört wie hier -  Former Google exec: Facebook, Twitter are killing search. “I do believe the search engine will decrease in importance. Instead, search and social will continue to gradually come closer and closer together.” 
Hab 2009 mal was über den Social Circle geschrieben. Das war Journalisten in Seminaren zum Thema “Recherche in sozialen Netzwerken” aber nicht immer direkt vermittelbar. Viele such(t)en eigentlich ein Adhoc-Zauberwerkzeug, das mit einem Interface einfach wie Google, schlicht und ergreifend genau das findet, was man gerade sucht.  Die Aussagen oben beruhigen und bestärken mich, trotzdem eher auf den mittel- bis langfristigen Ausbau eines funktionierenden Info-Netzwerkes zu setzen. We’re moving more towards dynamic real-time stream content. Like Twitter. Like Tumblr. Like Facebook. Those things have a better result because the penetration, the personalization associated with it, and the constant freshness of the content. Schade, dass Twitter hier gerade reihenweise Dienste die das Durchsuchen einfach und effektiv machten, aufkauft und Platt macht, um die Funktionalitäten aller Voraussicht nach in naher Zukunft zu monetarisieren. Schon der Verlust der Echtzeitsuche dank der Google/Twitter-Querelen war ein herber Rückschlag für die effektive journalistische Recherche. Es wird Mitte März aber trotzdem ein Recherche in Sozialen Netzwerken Seminar an der Akademie für Publizistik geben. 

Selten so komprimiert und auf den Punkt gehört wie hier -  Former Google exec: Facebook, Twitter are killing search. “I do believe the search engine will decrease in importance. Instead, search and social will continue to gradually come closer and closer together.” 

Hab 2009 mal was über den Social Circle geschrieben. Das war Journalisten in Seminaren zum Thema “Recherche in sozialen Netzwerken” aber nicht immer direkt vermittelbar. Viele such(t)en eigentlich ein Adhoc-Zauberwerkzeug, das mit einem Interface einfach wie Google, schlicht und ergreifend genau das findet, was man gerade sucht.  

Die Aussagen oben beruhigen und bestärken mich, trotzdem eher auf den mittel- bis langfristigen Ausbau eines funktionierenden Info-Netzwerkes zu setzen. We’re moving more towards dynamic real-time stream content. Like Twitter. Like Tumblr. Like Facebook. Those things have a better result because the penetration, the personalization associated with it, and the constant freshness of the content.

Schade, dass Twitter hier gerade reihenweise Dienste die das Durchsuchen einfach und effektiv machten, aufkauft und Platt macht, um die Funktionalitäten aller Voraussicht nach in naher Zukunft zu monetarisieren. Schon der Verlust der Echtzeitsuche dank der Google/Twitter-Querelen war ein herber Rückschlag für die effektive journalistische Recherche. 

Es wird Mitte März aber trotzdem ein Recherche in Sozialen Netzwerken Seminar an der Akademie für Publizistik geben. 

“How do robots see the world? How do they gather meaning from our streets, cities, media and from us? This is an experiment in found machine-vision footage, exploring the aesthetics of the robot eye.” Video by Timo Arnall /via dvdp

“How do robots see the world? How do they gather meaning from our streets, cities, media and from us? This is an experiment in found machine-vision footage, exploring the aesthetics of the robot eye.” Video by Timo Arnall /via dvdp

Das lab wird in einigen Tagen drei Jahre alt. Eigentlich wollten Kollege Leidel und ich damit eine Art Gruppenblog starten, inkl. monatlicher inoffizieller Treffen von Interessierten. Irgendwie ist es nie dazu gekommen. Trotzdem hat das Ding eine Eigendynamik entwickelt. Gut einen Ort zu haben an dem man spontan oder wohl überlegt Gedanken, Erkenntnisse, Beobachtungen und Zeugs ablegen kann. Zum Beispiel jedes mal wenn wir über einen neuen Begriff gestolpert sind. Zum Jubiläum gibt es jetzt ein paar Fragen und ein paar Antworten und die zehn meistgeklickten Einträge. Der mit Abstand beste Ort für ein Posting war auf jeden Fall die Gästetoilette in einem Haus in Südfrankreich morgens um halb acht. 

Das lab wird in einigen Tagen drei Jahre alt. Eigentlich wollten Kollege Leidel und ich damit eine Art Gruppenblog starten, inkl. monatlicher inoffizieller Treffen von Interessierten. Irgendwie ist es nie dazu gekommen. Trotzdem hat das Ding eine Eigendynamik entwickelt. Gut einen Ort zu haben an dem man spontan oder wohl überlegt Gedanken, Erkenntnisse, Beobachtungen und Zeugs ablegen kann. Zum Beispiel jedes mal wenn wir über einen neuen Begriff gestolpert sind. Zum Jubiläum gibt es jetzt ein paar Fragen und ein paar Antworten und die zehn meistgeklickten Einträge. Der mit Abstand beste Ort für ein Posting war auf jeden Fall die Gästetoilette in einem Haus in Südfrankreich morgens um halb acht. 

Die Woche - zumindest gefühlt - in Schwimmbädern und mit Downtown Abbey verbracht. Natürlich ein geschmackssicherer Tipp aus Bangkok. Ansonsten in mindestens drei Cafes gesessen. Wir nennen es Arbeit. Was toll ist, wenn man im Cafe Wahlen mit einem Kännchen Kaffee über eine semi-fiktionale Trainingsapp für die mobile Terroristenjagd spricht. 
Ansonsten ist das Mobile Reporting Buch immer noch nicht bei iBooks verfügbar. Es gibt eine neue Journalisten-App der Woche. Und die Schneider/Raue-Debatte geht weiter nachdem sich u.a. Stefan Niggemeier eingeschaltet hat. Ob mehr Worte und mehr Meinungen in der Sache irgendwas sinnvoll voranbringen glaube ich jetzt nicht mehr. Das tollste Wort der Woche war definitv Cyberflâneur in der Sunday Review der New York Times - ein lesenswerter toll bebilderter Artikel von Evgeny Morozov. Die Deutsche Welle hat eine komplett neue Seite, ein neues Logo und ein neu strukturiertes Fernsehprogramm. Das alles unter der sehr smarten Adresse dw.de zu erreichen. Nächste Woche folgt der Neue Medien Newsletter und noch so anderer Kram. Habe ich das da richtig gesehen bei dieser föderalen Version des perfekten Dinners auf Vox heute? Da wurden schon Zwischenschnitte mit Drohnenaufnahmen bebildert, oder? 

Die Woche - zumindest gefühlt - in Schwimmbädern und mit Downtown Abbey verbracht. Natürlich ein geschmackssicherer Tipp aus Bangkok. Ansonsten in mindestens drei Cafes gesessen. Wir nennen es Arbeit. Was toll ist, wenn man im Cafe Wahlen mit einem Kännchen Kaffee über eine semi-fiktionale Trainingsapp für die mobile Terroristenjagd spricht. 

Ansonsten ist das Mobile Reporting Buch immer noch nicht bei iBooks verfügbar. Es gibt eine neue Journalisten-App der Woche. Und die Schneider/Raue-Debatte geht weiter nachdem sich u.a. Stefan Niggemeier eingeschaltet hat. Ob mehr Worte und mehr Meinungen in der Sache irgendwas sinnvoll voranbringen glaube ich jetzt nicht mehr.

Das tollste Wort der Woche war definitv Cyberflâneur in der Sunday Review der New York Times - ein lesenswerter toll bebilderter Artikel von Evgeny Morozov. Die Deutsche Welle hat eine komplett neue Seite, ein neues Logo und ein neu strukturiertes Fernsehprogramm. Das alles unter der sehr smarten Adresse dw.de zu erreichen. Nächste Woche folgt der Neue Medien Newsletter und noch so anderer Kram. 

Habe ich das da richtig gesehen bei dieser föderalen Version des perfekten Dinners auf Vox heute? Da wurden schon Zwischenschnitte mit Drohnenaufnahmen bebildert, oder? 


Verrückt. Stehe derzeit im Tumblr Blickpunkt Technologie an Position Eins. Wusste bis eben nicht mal, dass es diese Blickpunkte/Spotlights gibt. Seit wann? Und - ist das eine personalisierte Ansicht? Filter Bubble? Sehe nur ich mich selber on top? Werde das auf der Stelle für einen Dollar/Euro highlighten um herauszufinden, wo man bei Tumblr die Münze einwirft und direkt danach gucke ich mir meine Followermassen zwei neuen Follower genauer an. Und dann werden wir eine Bewegung starten. Eine Technologie-Bewegung. Wenn es funktionierende Kommentare bei Tumblr geben würde, könnten wir auch eine wilde Diskussion anzetteln. Über neue Planeten, Günter Jauch oder ähm Technologie.

Verrückt. Stehe derzeit im Tumblr Blickpunkt Technologie an Position Eins. Wusste bis eben nicht mal, dass es diese Blickpunkte/Spotlights gibt. Seit wann? Und - ist das eine personalisierte Ansicht? Filter Bubble? Sehe nur ich mich selber on top? Werde das auf der Stelle für einen Dollar/Euro highlighten um herauszufinden, wo man bei Tumblr die Münze einwirft und direkt danach gucke ich mir meine Followermassen zwei neuen Follower genauer an. Und dann werden wir eine Bewegung starten. Eine Technologie-Bewegung. Wenn es funktionierende Kommentare bei Tumblr geben würde, könnten wir auch eine wilde Diskussion anzetteln. Über neue Planeten, Günter Jauch oder ähm Technologie.

Auf der Toilette des Cafe Wahlen endlich einen Titel für die noch anzufertigende Masterarbeit gefunden. Game of Drones. Schließlich ist ein Titel ja das Wichtigste bei so einer Arbeit. Zuhause dann gesehen, dass natürlich andere Menschen auf diesem Planeten bereits die Idee hatten. Zumindest die Texter von Jon Stewart Anfang Dezember letzten Jahres. Denke mal, wir kommen uns nicht ins Gehege. Wahrscheinlich ändern sich Titel und Inhalt der geplanten Arbeit in den nächsten 30 Tagen aber eh noch 47 mal. 
Ein kennzeichnungskräftiger Titel ist bereits mit dem Erscheinen des Werkes (Buch, Zeitschrift, Film etc.) geschützt – ohne dass es einer Registrierung oder sonstigen Formalität bedarf, steht bei Wikipedia. Allerdings kann: Eine Vorverlegung dieses Schutzes noch vor Erscheinen des Titels durch das Schalten einer Titelschutz-Anzeige vorgenommen werden, um bereits während der Planungsphase des Werkes Rechtssicherheit in Bezug auf den Namen des Werkes zu bekommen (nicht ausreichend ist eine öffentliche Ankündigung oder Pressemitteilung). Schade, sonst hätte ich jetzt mal eine Pressemitteilung geschrieben. Eine Anzeige in diesem Titelschutz-Magazin kostet 115 Euro. Moment, vielleicht geht das: Um wirksam zu sein, muss die Titelschutz-Anzeige in einem dafür üblicherweise benutzten Medium und damit in branchenüblicher Weise erfolgen. Hallo Internet, hiermit möchte ich bitte den Titel “Game of Drones” für eine noch anzufertigende digitale Masterarbeit im Fach Game Development and Research reklamieren. Okay?

Auf der Toilette des Cafe Wahlen endlich einen Titel für die noch anzufertigende Masterarbeit gefunden. Game of Drones. Schließlich ist ein Titel ja das Wichtigste bei so einer Arbeit. Zuhause dann gesehen, dass natürlich andere Menschen auf diesem Planeten bereits die Idee hatten. Zumindest die Texter von Jon Stewart Anfang Dezember letzten Jahres. Denke mal, wir kommen uns nicht ins Gehege. Wahrscheinlich ändern sich Titel und Inhalt der geplanten Arbeit in den nächsten 30 Tagen aber eh noch 47 mal. 

Ein kennzeichnungskräftiger Titel ist bereits mit dem Erscheinen des Werkes (Buch, Zeitschrift, Film etc.) geschützt – ohne dass es einer Registrierung oder sonstigen Formalität bedarf, steht bei Wikipedia. Allerdings kann: Eine Vorverlegung dieses Schutzes noch vor Erscheinen des Titels durch das Schalten einer Titelschutz-Anzeige vorgenommen werden, um bereits während der Planungsphase des Werkes Rechtssicherheit in Bezug auf den Namen des Werkes zu bekommen (nicht ausreichend ist eine öffentliche Ankündigung oder Pressemitteilung). Schade, sonst hätte ich jetzt mal eine Pressemitteilung geschrieben. Eine Anzeige in diesem Titelschutz-Magazin kostet 115 Euro. Moment, vielleicht geht das: Um wirksam zu sein, muss die Titelschutz-Anzeige in einem dafür üblicherweise benutzten Medium und damit in branchenüblicher Weise erfolgen. Hallo Internet, hiermit möchte ich bitte den Titel “Game of Drones” für eine noch anzufertigende digitale Masterarbeit im Fach Game Development and Research reklamieren. Okay?

CubeBrowser #1- A concept study for a six display cube that makes it possible to browse online image databases by Andreas Muxel 2007 (more)

CubeBrowser #1- A concept study for a six display cube that makes it possible to browse online image databases by Andreas Muxel 2007 (more)

i’ll be speaking on fag faces & weaponizing the face at @transmediale on the research panel around noon! #tm2k12 /zach blas

Via lorz auf Offenes Köln gestossen. Das sieht gut aus. Fühlt sich gut an. Und man bekommt unmittelbar einen Eindruck davon welches Potential in der Verbindung aus Daten und Karten besteht, wenn es Daten sind die vorher noch nicht so unmittelbar verortet waren. Auch wenn mich persönlich die Fortschreibung des Luftreinhalteplans Köln nur am Rande tangiert - auch wenn das vielleicht nicht so sein sollte - kann man sehr schön über zukünftige Anwendungen sinnieren, wenn Daten zeitnah automatisiert auf eine Karte gemappt werden und dann egal wo, auf jedem Gerät einfach durchsuchbar, bereitgestellt werden. Dafür nötig sind: relevante Daten, die sinnvoll aufbereitet werden und ein gutes User Interface mit sinnvollen Filtermöglichkeiten und eine soziale Anbindung. 

Via lorz auf Offenes Köln gestossen. Das sieht gut aus. Fühlt sich gut an. Und man bekommt unmittelbar einen Eindruck davon welches Potential in der Verbindung aus Daten und Karten besteht, wenn es Daten sind die vorher noch nicht so unmittelbar verortet waren. Auch wenn mich persönlich die Fortschreibung des Luftreinhalteplans Köln nur am Rande tangiert - auch wenn das vielleicht nicht so sein sollte - kann man sehr schön über zukünftige Anwendungen sinnieren, wenn Daten zeitnah automatisiert auf eine Karte gemappt werden und dann egal wo, auf jedem Gerät einfach durchsuchbar, bereitgestellt werden. Dafür nötig sind: relevante Daten, die sinnvoll aufbereitet werden und ein gutes User Interface mit sinnvollen Filtermöglichkeiten und eine soziale Anbindung. 

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Your Flesh Against Mine (COMA Remix). COMA are new rave & oldschool techno, 80s pop and 2k-modernity in a deep hug.

Blade Runner Sketchbook 1982 /via drikkes 

Blade Runner Sketchbook 1982 /via drikkes