Ich glaube ich habe jetzt jeden aktuellen Artikel über Sofia Coppola gelesen. Kurze Frage: Warum muss Claudia Voigt vom Spiegel Sofia Coppola im Hotel treffen und ein Interview führen, wenn ihr Text sich dann doch nur wie eine Melange aus Wams & FAS (auf dem Schoß) und dem Internet (auf dem Schreibtisch) liest. Verpflichtet das Privileg eines persönlichen Gesprächs - auch wenn es in einem kurz getakteten Timeslot stattfindet - nicht zu wenigstens einem interessanten Gedanken oder nur einer persönlichen Beobachtung? Es gibt eine Tasche namens Sofia Coppola am Anfang des Artikels. Und es gibt einen Wein mit ihrem Namen am Ende des Artikels. C’est tout? Foto von Katharina übrigens.


