Lifestreaming

Lifestreams will continue to evolve; From the explosion of the newsfeed-powered Facebook to the experimental polling technology of FriendFeed, 2008 was a big year for the “lifestream” - the technology of aggregating data from all your activities on different social networks around the web. No one summed it up better than Mark Krynsky in his Lifestream Blog post The Year in Lifestreaming for 2008. In 2009, I’ll be watching the parties above, but also MovableType’s Motion, social media ping server Gnip, Strands on the iPhone and Chris Messina and friends’ new working group on Activity Streams.

RWW: Lifestreams will continue to evolve

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Was das sein soll? Ein Lifestream bezeichnet die meistens chronologische Aggregation an einer Stelle auf Basis der eigenen Netzativitäten auf verschiedenen Plattformen…Das ganze erinnert leicht an Blogging. Eben auf eine automatisierte Art und Weise. Eine Art von Tagebuch der Netzhinterlassenschaften. Oder bezeichnet man es als ein automatisiertes Bewegungsprotokoll? Am besten, Ihr schaut Euch verschiedene, visuelle Lösungen an, dann wird es klarer.

Basicthinking: Blogging is dead, Lifestreaming is alive

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Wozu Lifestreaming? … Er ist somit immer dann wunderbar geeignet, wenn ich zu wenig Zeit habe, um über jede kleine Entdeckung ein Blogposting zu schreiben. Und man sollte nicht vergessen: Manche von den Menschen da draußen haben einen Job oder ein Leben neben dem Internet. Doch, das gibt’s wirklich! Für die ist Lifestreaming eine tolle Sache. Und wenn es einen interessanten Menschen gibt, bei dem ich wissen möchte, was ihn aktuell gerade beschäftigt, abonniere ich seinen Lifestream sehr gern.

Upload: Wie sich Blogs, Twitter und Lifestreams gegenseitig ergänzen