Hab die letzten zwei Tage mit iBooks Author verbracht. Herausgekommen ist die Beta-Version eines kleinen Textbuches über Mobile Reporting. Die Handhabung des Programms ist komplett selbsterklärend, die Möglichkeiten beschränkt und es ist unwahrscheinlich, dass Design-Laien wie mir Werke von purer visueller Eleganz gelingen. Auch wenn alles von Apple ist. Die 72 Seiten Text, Bild, Audio und Video via iTunes Producer nach Amerika gesendet. Your delivery was successful. Your book will be available for free in all iBookstore markets. Toll. Wann sagt Apple allerdings nicht. Deswegen erstmal das PDF - ohne Audio, Video und Interaktion - bei Scribd. Das Buch ist kostenlos und steht unter einer CC BY-NC-SA Lizenz. UPDATE. Jetzt ist es da.

Hab die letzten zwei Tage mit iBooks Author verbracht. Herausgekommen ist die Beta-Version eines kleinen Textbuches über Mobile Reporting. Die Handhabung des Programms ist komplett selbsterklärend, die Möglichkeiten beschränkt und es ist unwahrscheinlich, dass Design-Laien wie mir Werke von purer visueller Eleganz gelingen. Auch wenn alles von Apple ist.

Die 72 Seiten Text, Bild, Audio und Video via iTunes Producer nach Amerika gesendet. Your delivery was successful. Your book will be available for free in all iBookstore markets. Toll. Wann sagt Apple allerdings nicht. Deswegen erstmal das PDF - ohne Audio, Video und Interaktion - bei Scribd. Das Buch ist kostenlos und steht unter einer CC BY-NC-SA Lizenz. UPDATE. Jetzt ist es da.

“Zwischen Journalisten und Bloggern herrscht Krieg.” Das sage nicht ich, das steht als erster Satz im Kapitel “Was Journalisten von Bloggern lernen können” in dem Buch “Das neue Handbuch des Journalismus” halt Moment der Titel geht noch weiter “und des Online-Journalismus”. Kommt man ja jetzt irgendwie nicht drumherum um dieses Internet, überarbeitet man das Buch von 1996, 1998, 2003 und schreibt 2012 halt noch was zum Internet mit dazu. Zum Beispiel sowas hier: “Das Internet wirbelt das Leben durcheinander und den Alltag der Menschen.” Huiii. Damit nicht genug. Der muntere Wirbelsturm Internet wirbelt nämlich auch Demokratien durcheinander, schreiben Wolf Schneider und Paul-Josef Raue und ergänzen dann gut gefettet damit es niemandem entgeht, dass das Internet auch noch die Wahrheit, die Mächtigen, die Nutzung von Medien, die Märkte, die Verlage, die Redaktionen und den Journalismus durcheinander wirbelt. Ein Traum. Aber was für einer. Der Weg zum Albtraum ist nah, schreiben die Herren, denn - Zitat - “Der Dialog im Internet besteht zum Großteil aus Schwachsinn oder Dampfplauderei, er kostet mehr Zeit, als er Gewinn bringt.” Aha. Und was können die Journalisten jetzt von diesen Bloggern lernen? In der Art zu schreiben! Die Journalisten “etwas lockerer, origineller, unbürokratischer.” Das ist es dann aber auch offenbar. Erstaunlich, dass Schneider und Raue auf der Rollenbeschreibung des Schleusenwärters beharren, während anderswo der Übergang vom Gatekeeping zum Gatewatching bereits wissenschaftlich aufgearbeitet wurde und beispielsweise der Guardian die Tickermeldungen auf den Bürorechnern durch das Programm Tweetdeck ersetzt hat während man hier neunmalklug darauf verweist, dass Twitter und Blog ja auch ihre Unschuld längst verloren hätten, da Obama mit beiden bis zur letzten Minute damit Wahlkampf getrieben habe.
Fragt sich nur erstens welche von wem behauptete Unschuld (Wie schuldig ist ein Werkzeug?) und zweitens wie viel Praxiswissen die beiden Autoren mitbringen während sie mutig an der Praxis vorbei schreiben und auf einem tradierten Berufsbild beharren. “Die Regeln für klassischen Journalismus ändern sich im Internet nicht.” Das mag oder mag so nicht stimmen. Fragt sich nur wie viel Klassik man nach einer - ja selbst beschriebenen - Revolution noch braucht und ob man nicht auch auf die sich ändernden Rahmenbedingungen, Möglichkeiten, Chancen und Notwendigkeiten eingehen sollte.
Um zu sehen, dass es sich beim “Online-Journalismus” nur um einen - bestimmt gut gemeinten - Titelzusatz,  aber nicht um eine konsequente Umsetzung handelt, reicht ein Blick in das Kapitel Infographik. Der netzspezifische Erkenntnisgewinn beschränkt sich auf die Feststellung, dass es im Internet eine eigene Graphik gibt. Die ist interaktiv. Vielen Dank. 

“Zwischen Journalisten und Bloggern herrscht Krieg.” Das sage nicht ich, das steht als erster Satz im Kapitel “Was Journalisten von Bloggern lernen können” in dem Buch “Das neue Handbuch des Journalismus” halt Moment der Titel geht noch weiter “und des Online-Journalismus”. Kommt man ja jetzt irgendwie nicht drumherum um dieses Internet, überarbeitet man das Buch von 1996, 1998, 2003 und schreibt 2012 halt noch was zum Internet mit dazu. 

Zum Beispiel sowas hier: “Das Internet wirbelt das Leben durcheinander und den Alltag der Menschen.” Huiii. Damit nicht genug. Der muntere Wirbelsturm Internet wirbelt nämlich auch Demokratien durcheinander, schreiben Wolf Schneider und Paul-Josef Raue und ergänzen dann gut gefettet damit es niemandem entgeht, dass das Internet auch noch die Wahrheit, die Mächtigen, die Nutzung von Medien, die Märkte, die Verlage, die Redaktionen und den Journalismus durcheinander wirbelt.

Ein Traum. Aber was für einer. Der Weg zum Albtraum ist nah, schreiben die Herren, denn - Zitat - “Der Dialog im Internet besteht zum Großteil aus Schwachsinn oder Dampfplauderei, er kostet mehr Zeit, als er Gewinn bringt.” Aha. Und was können die Journalisten jetzt von diesen Bloggern lernen? In der Art zu schreiben! Die Journalisten “etwas lockerer, origineller, unbürokratischer.” Das ist es dann aber auch offenbar. 

Erstaunlich, dass Schneider und Raue auf der Rollenbeschreibung des Schleusenwärters beharren, während anderswo der Übergang vom Gatekeeping zum Gatewatching bereits wissenschaftlich aufgearbeitet wurde und beispielsweise der Guardian die Tickermeldungen auf den Bürorechnern durch das Programm Tweetdeck ersetzt hat während man hier neunmalklug darauf verweist, dass Twitter und Blog ja auch ihre Unschuld längst verloren hätten, da Obama mit beiden bis zur letzten Minute damit Wahlkampf getrieben habe.

Fragt sich nur erstens welche von wem behauptete Unschuld (Wie schuldig ist ein Werkzeug?) und zweitens wie viel Praxiswissen die beiden Autoren mitbringen während sie mutig an der Praxis vorbei schreiben und auf einem tradierten Berufsbild beharren.

“Die Regeln für klassischen Journalismus ändern sich im Internet nicht.” Das mag oder mag so nicht stimmen. Fragt sich nur wie viel Klassik man nach einer - ja selbst beschriebenen - Revolution noch braucht und ob man nicht auch auf die sich ändernden Rahmenbedingungen, Möglichkeiten, Chancen und Notwendigkeiten eingehen sollte.

Um zu sehen, dass es sich beim “Online-Journalismus” nur um einen - bestimmt gut gemeinten - Titelzusatz,  aber nicht um eine konsequente Umsetzung handelt, reicht ein Blick in das Kapitel Infographik. Der netzspezifische Erkenntnisgewinn beschränkt sich auf die Feststellung, dass es im Internet eine eigene Graphik gibt. Die ist interaktiv. Vielen Dank. 

With a new high-definition camera, video recording, flight data sharing, new piloting mode, increased stability and brand-new look, the AR.Drone 2.0 offers an experience like no other! Sich nur vorzustellen welche Funktionalitäten diese Drohne erst in zwei, drei oder fünf Jahren haben könnte, ist eine Wucht. Einen Eintrag im lab-Blog geschrieben.

With a new high-definition camera, video recording, flight data sharing, new piloting mode, increased stability and brand-new look, the AR.Drone 2.0 offers an experience like no other! Sich nur vorzustellen welche Funktionalitäten diese Drohne erst in zwei, drei oder fünf Jahren haben könnte, ist eine Wucht. Einen Eintrag im lab-Blog geschrieben.

Letztes Seminar des Jahres. Mobile Reporting. 2,5 Tage mit den DW Volos in Bonn. Ergebnisse ab heute nachmittag hier.

Letztes Seminar des Jahres. Mobile Reporting. 2,5 Tage mit den DW Volos in Bonn. Ergebnisse ab heute nachmittag hier.

Erzähle morgen den Volontären der Deutschen Welle etwas über digitale Selbstvermarktung. Das Wort klingt recht grauenhaft. Dabei soll das alles ja Spaß machen, gut aussehen und dazu führen, dass man Jobs bekommt, die man möchte. So wie das bei befreundeten Menschen im Internet nebenan eigentlich ganz gut funktioniert. Bei Elisabeth. Bei Katharina. Bei Edi. Moritz Sauer hat gerade einen Artikel dazu geschrieben. Adam Westbrook zeigt hier 5 Beispiele aus Großbritannien und präsentiert hier ein 6x6 branding for freelance journalists. 

Erzähle morgen den Volontären der Deutschen Welle etwas über digitale Selbstvermarktung. Das Wort klingt recht grauenhaft. Dabei soll das alles ja Spaß machen, gut aussehen und dazu führen, dass man Jobs bekommt, die man möchte. So wie das bei befreundeten Menschen im Internet nebenan eigentlich ganz gut funktioniert. Bei Elisabeth. Bei Katharina. Bei Edi.

Moritz Sauer hat gerade einen Artikel dazu geschrieben. Adam Westbrook zeigt hier 5 Beispiele aus Großbritannien und präsentiert hier ein 6x6 branding for freelance journalists. 

Komisch, dass der Begriff der ‘Experience’ bei den Machern journalistischer Inhalte keine größere Rolle spielt. Unter dem Namen ‘Experience Economy’ haben B. Joseph Pine II and James H. Gilmore bereits 1998 ein Buch veröffentlicht. -  Nachwehe des Scoopcamps. Neu im lab-Blog.

Komisch, dass der Begriff der ‘Experience’ bei den Machern journalistischer Inhalte keine größere Rolle spielt. Unter dem Namen ‘Experience Economy’ haben B. Joseph Pine II and James H. Gilmore bereits 1998 ein Buch veröffentlicht. -  Nachwehe des Scoopcamps. Neu im lab-Blog.

Sitze oder stehe morgen mit Kollege Christian Radler von Tagesschau.de beim Scoopcamp in Hamburg im Track Social Media und diskutiere den mannigfaltig besetzten Begriff “Kuratieren”. Christian hat dankenswerterweise ein Work-in-progress-und-Nachlese-Blog zum Thema unserer Veranstaltung angelegt. Ich hab da jetzt mal was reingeschrieben.Alle Streber dürfen das ab jetzt lesen, vor Auf- oder Erregung puterrot anlaufen und kluge Vorab-Fragen posten. Freue mich auf mein erstes Scoopcamp und verbleibe mit freundlichen Grüßen.

Sitze oder stehe morgen mit Kollege Christian Radler von Tagesschau.de beim Scoopcamp in Hamburg im Track Social Media und diskutiere den mannigfaltig besetzten Begriff “Kuratieren”. Christian hat dankenswerterweise ein Work-in-progress-und-Nachlese-Blog zum Thema unserer Veranstaltung angelegt. Ich hab da jetzt mal was reingeschrieben.

Alle Streber dürfen das ab jetzt lesen, vor Auf- oder Erregung puterrot anlaufen und kluge Vorab-Fragen posten. Freue mich auf mein erstes Scoopcamp und verbleibe mit freundlichen Grüßen.

Hat ein bisschen gedauert. Aber ab jetzt gibt es eine ganze Menge zum Thema Mobile Reporting / Journalism gebündelt auf Mobile-Journalism.com. De am Ende geht auch. Ist alles noch ein bisschen under construction. Vor allem fehlt noch eine adäquate mobile Umsetzung. Kommt noch… 

Hat ein bisschen gedauert. Aber ab jetzt gibt es eine ganze Menge zum Thema Mobile Reporting / Journalism gebündelt auf Mobile-Journalism.com. De am Ende geht auch. Ist alles noch ein bisschen under construction. Vor allem fehlt noch eine adäquate mobile Umsetzung. Kommt noch… 

Heute ist Mobile Reporting Tag. Morgens bis Nachmittags beim NDR zusammen mit Max von Klitzing Werkzeuge und Fallbeispiele zum Thema präsentiert. Am Abend dann das Universalcode-Buchkapitel in fast finaler Version zum Gegenlesen im Briefkasten. Der Text ist inzwischen über ein halbes Jahr alt. Ziemlich viel passiert in der Zeit. Bis Februar 2011 hier. Bis August 2011 hier. Weitermachen.

Heute ist Mobile Reporting Tag. Morgens bis Nachmittags beim NDR zusammen mit Max von Klitzing Werkzeuge und Fallbeispiele zum Thema präsentiert. Am Abend dann das Universalcode-Buchkapitel in fast finaler Version zum Gegenlesen im Briefkasten. Der Text ist inzwischen über ein halbes Jahr alt. Ziemlich viel passiert in der Zeit. Bis Februar 2011 hier. Bis August 2011 hier. Weitermachen.

An der UC Berkeley Graduate School of Journalism gibt es jetzt eine Mobile Reporting Class. Da wird keine Geheimwissenschaft gelehrt, sondern recht konkret und praktisch mit dem iPhone auf der Straße herumgefilmt. Gut so. Habe derweil mal Berichtenswertes und Aktuelles zum Thema in einen weiteren lab-Eintrag gegossen. Hier, bitte sehr. 

An der UC Berkeley Graduate School of Journalism gibt es jetzt eine Mobile Reporting Class. Da wird keine Geheimwissenschaft gelehrt, sondern recht konkret und praktisch mit dem iPhone auf der Straße herumgefilmt. Gut so. Habe derweil mal Berichtenswertes und Aktuelles zum Thema in einen weiteren lab-Eintrag gegossen. Hier, bitte sehr. 

Habe seit drei Stunden den Ohrwurm: Tottenham Court Road. Das ist eine U-Bahnhaltestelle in London. In Tottenham wurde in der Nacht geplündert und randaliert. Lesen konnte man davon bei Twitter. Wie so oft. Vielleicht ist es jetzt langsam Zeit das Genre Twitterportage auszurufen. Ein modernes, immersives und mobiles Nachrichtenerlebnis. Super für Mobiltelefone. Dazu ein Text im lab.

Habe seit drei Stunden den Ohrwurm: Tottenham Court Road. Das ist eine U-Bahnhaltestelle in London. In Tottenham wurde in der Nacht geplündert und randaliert. Lesen konnte man davon bei Twitter. Wie so oft. Vielleicht ist es jetzt langsam Zeit das Genre Twitterportage auszurufen. Ein modernes, immersives und mobiles Nachrichtenerlebnis. Super für Mobiltelefone. Dazu ein Text im lab.

Aggregation Strategy

Joseph Stashko sitzt am 22. Juli im Cafe und liest bei Twitter (Dave Wyllie) von den Anschlägen in Oslo. Das Cafe ist 20 Minuten von seiner Wohnung entfernt. 30 Minuten später fängt Stashko - der u.a. für die UK Ausgabe der Huffington Post bloggt - an, mit dem Tool Storify Informationen über die Explosion in Oslo zusammenzutragen. Interessant ist sein reflektierender Artikel: How I Covered The #Oslo Bomb Blast.

Stashkos Fazit: We often talk about citizen journalists being able to beat reporters to the scene of a story by simply being in the right place at the right time. But less is said about citizens collecting and making sense of all the information at a faster pace than mainstream news organisations.

Deswegen empfohlen sei der Poynter Artikel The seven steps to a successful aggregation strategy for your news organization. Da stehen keine neue Geheimerkenntnisse drin, aber er gibt einen guten Überblick und die richtigen Fragen werden gestellt. Außerdem erfährt man von der interessanten neuen Strategie von Breaking News und einen weiteren Link zu einem Erfahrungstext. Erfahrungen im Bereich Aggregation und Kuration werden gerade an allen Ecken und Enden gesammelt. Ich mag diese Formulierung von Joe Weisenthal zum Thema: Speed kills, but slowness is a painful death of its own:

Auf der Suche nach einem neuen Theme für ein Seminar von den Kollegen nebenan inspirieren lassen. Autofocus ist nicht mehr ganz neu. Es gibt keine Möglichkeiten das direkt anzupassen und einen aktuelleren Nachfolger gibt es inzwischen auch schon, aber: Das Theme bietet in der Variante eine adrette Frontseite die ein Thema gut zusammenbindet, auch wenn die einzelnen Bestandteile sehr unterschiedlich sind. Es ist sehr einfach zu bestücken und diese OnMouseOver-Teaser machen auch was her. Jetzt steht und fällt alles mit der Bebilderung bei automatischer Bildbeschneidung. Mal sehen was rauskommt. Als nächstes dann eine Fullscreen-Lösung. Vielleicht mit Black Label.

Auf der Suche nach einem neuen Theme für ein Seminar von den Kollegen nebenan inspirieren lassen. Autofocus ist nicht mehr ganz neu. Es gibt keine Möglichkeiten das direkt anzupassen und einen aktuelleren Nachfolger gibt es inzwischen auch schon, aber: Das Theme bietet in der Variante eine adrette Frontseite die ein Thema gut zusammenbindet, auch wenn die einzelnen Bestandteile sehr unterschiedlich sind. Es ist sehr einfach zu bestücken und diese OnMouseOver-Teaser machen auch was her. Jetzt steht und fällt alles mit der Bebilderung bei automatischer Bildbeschneidung. Mal sehen was rauskommt. Als nächstes dann eine Fullscreen-Lösung. Vielleicht mit Black Label.

Rethinking Structure

Vadim Lavrusik, Facebooks erster Journalist Program Manager, schreibt bei Nieman über Five key building blocks to incorporate as we’re rethinking the structure of stories. In den sehr lesenswerten Kommentaren nicht nur Hinweise auf die beiden Projekte Panda und Overview - die ich beide nicht kannte - sondern auch auf die Mother Jones Explainer. Mutter Jones ist eine liberale amerikanische News Organisation, abgekürzt MoJo - genau wie Mobile Journalism und die Kooperation der Knight Foundation mit Mozilla. Explainer ist ein kleines Format, das zum Beispiel so aussieht und so funktioniert. 



“In all, the MoJo page pretty much takes the Demand Media approach to the production of market-driven content — right down to its content-farm-tastic title: “What’s Happening in Egypt Explained.” The crucial difference, though, is that its content is curated by an expert journalist.” (*) Antworten zu den essentiellen Fragen ohne sich dabei zu schade zu sein, die Basics zu erklären. Das ist gut, weil die “audience members might come into it armed with highly discrepant levels of background information.” 

In der Machart der FAQ ähnlich. Dazu ein entscheidender Vorteil: “It’s welcoming. And it doesn’t, you know, judge.” Eine sinnvolle Herangehensweise. Und als Bestandteil einer anderen Berichterstattung einem Infokasten rechts auf Seite 2 überlegen. Das ist nur noch nicht flächendeckend  im Internet angekommen. ”Today’s web “article” format is in many ways a descendent from the golden age of print. The article is mostly a recreation of print page design applied to the web.”

Super finde ich auch diese Idee: Under “context” I would include fact-checking, linkage and transparency — ways that a reporter can answer the “How do I know?”…(*)

Neuer Text im lab. Das Potential für Missverständnisse ist bei der Thematik - glaube ich - riesig. Verstehe Transmedia als kreative und zukunftsweisende Herausforderung auch für nicht fiktionale Contentproduzenten im Spannungsfeld von Story und System. Klingt das kryptisch? Ist gar nicht so kryptisch gemeint.

Neuer Text im lab. Das Potential für Missverständnisse ist bei der Thematik - glaube ich - riesig. Verstehe Transmedia als kreative und zukunftsweisende Herausforderung auch für nicht fiktionale Contentproduzenten im Spannungsfeld von Story und System. Klingt das kryptisch? Ist gar nicht so kryptisch gemeint.