„Der Hakone-See in der Provinz Sagami“ ist Nummer 34 der “36 Ansichten des Berges Fuji” von Katsushika Hokusai. Sein Nachname stand offenbar Pate für eine iPhone-App, mit der man recht gut auf mehreren Spuren Audiodateien bearbeiten kann. Ein paar Sätze über das Programm drüben bei Torial. Habe da vor drei Wochen die Rubrik “Die Journalisten-App der Woche” gestartet. Falls jemand zu viel Zeit und Kreativität hat, sollte er oder sie aus der 36-teiligen Bildserie eine 36-teilige Serie kleiner digitaler Spiele machen. 

„Der Hakone-See in der Provinz Sagami“ ist Nummer 34 der “36 Ansichten des Berges Fuji” von Katsushika Hokusai. Sein Nachname stand offenbar Pate für eine iPhone-App, mit der man recht gut auf mehreren Spuren Audiodateien bearbeiten kann. Ein paar Sätze über das Programm drüben bei Torial. Habe da vor drei Wochen die Rubrik “Die Journalisten-App der Woche” gestartet. Falls jemand zu viel Zeit und Kreativität hat, sollte er oder sie aus der 36-teiligen Bildserie eine 36-teilige Serie kleiner digitaler Spiele machen. 

Morgen und übermorgen im ARD Hauptstadtstudio, um über Facebook zu reden. Im Vorfeld noch ein Whitepaper über den Edgerank gelesen. Sehr gut gefällt mir ja der praktische Hinweis einfach _____ wegzulassen. Post Fill-In-The-Blanks. Hier gefunden.  Überall Whitepaper. Auch bei Allfacebook.de. Ganz sinnvoll das Ablaufdiagramm “Kritikmanagement auf Facebook” oder der Reader “Rechtliche Stolperfallen”.Offenbar immer noch recht unbekannt: Facebooks eigene Info-Bemühungen. Egal ob die Facebook + Journalists-Seite oder ein aktueller interaktiver Kurs, um die Page Insights zu lernen. Sagen wir es so: Facebook ist ein wenig unübersichtlich. Weiterhelfen soll eigentlich das Help Center.
Wie schnell die Professionalisierung und Technisierung sieben Jahre nach Gründung voranschreitet, kann man sich auf Seiten wie facebook.com/marketing oder developers.facebook.com/showcase anschauen. Oder am 5. Dezember in Berlin hier anhören.
Die Phase des Rumprobierens ist vorbei. Ab jetzt braucht es langsam aber sicher Juristen, Programmierer, glasklare Guidelines, Monitoring-Tools und eine flexible Strategie mit definierten Zielen. Ein Ziel könnte sein: Täglich eine Million mehr Page Impressions auf die Seite. Das hat der Guardian gerade mit seiner Guardian App hinbekommen. 

Morgen und übermorgen im ARD Hauptstadtstudio, um über Facebook zu reden. Im Vorfeld noch ein Whitepaper über den Edgerank gelesen. Sehr gut gefällt mir ja der praktische Hinweis einfach _____ wegzulassen. Post Fill-In-The-Blanks. Hier gefunden.  Überall Whitepaper. Auch bei Allfacebook.de. Ganz sinnvoll das Ablaufdiagramm “Kritikmanagement auf Facebook” oder der Reader “Rechtliche Stolperfallen”.

Offenbar immer noch recht unbekannt: Facebooks eigene Info-Bemühungen. Egal ob die Facebook + Journalists-Seite oder ein aktueller interaktiver Kurs, um die Page Insights zu lernen. Sagen wir es so: Facebook ist ein wenig unübersichtlich. Weiterhelfen soll eigentlich das Help Center.

Wie schnell die Professionalisierung und Technisierung sieben Jahre nach Gründung voranschreitet, kann man sich auf Seiten wie facebook.com/marketing oder 
developers.facebook.com/showcase anschauen. Oder am 5. Dezember in Berlin hier anhören.

Die Phase des Rumprobierens ist vorbei. Ab jetzt braucht es langsam aber sicher Juristen, Programmierer, glasklare Guidelines, Monitoring-Tools und eine flexible Strategie mit definierten Zielen. Ein Ziel könnte sein: Täglich eine Million mehr Page Impressions auf die Seite. Das hat der Guardian gerade mit seiner Guardian App hinbekommen. 

Habe gerade die siebenteilige Serie “Die sieben goldenen Schritte zum Blogger” für Torial beendet. Wäre toll, wenn es jetzt mindestens sieben neue Blogs gibt. Neue Blogs. Wo sind tolle neue Blogs? Wo sind sie? Wo?
Das Wort Blog ist übrigens ein Platzhalter für jegliche Art von Seite mit Inhalt drauf. Glaube ja trotz anders lautender Meinungen die von einer Zeitenwende im Internet künden, noch nicht an das Ende der klassischen Homepage. Sehe da immer noch eine zentrale Relevanz für die mittel- bis langfristige autarke Sichtbarkeit und ganz eigene Möglichkeiten individuell Reputation zu erlangen. 
Außerdem heißt ja das eine tun, nicht das andere lassen. Vonnöten sind so oder so mehrdimensionale Strategien, um fragmentiert in, auf, neben, unter und zwischen Nischen zu kommunizieren. N’est-ce pas ?

Habe gerade die siebenteilige Serie “Die sieben goldenen Schritte zum Blogger” für Torial beendet. Wäre toll, wenn es jetzt mindestens sieben neue Blogs gibt. Neue Blogs. Wo sind tolle neue Blogs? Wo sind sie? Wo?

Das Wort Blog ist übrigens ein Platzhalter für jegliche Art von Seite mit Inhalt drauf. Glaube ja trotz anders lautender Meinungen die von einer Zeitenwende im Internet künden, noch nicht an das Ende der klassischen Homepage. Sehe da immer noch eine zentrale Relevanz für die mittel- bis langfristige autarke Sichtbarkeit und ganz eigene Möglichkeiten individuell Reputation zu erlangen. 

Außerdem heißt ja das eine tun, nicht das andere lassen. Vonnöten sind so oder so mehrdimensionale Strategien, um fragmentiert in, auf, neben, unter und zwischen Nischen zu kommunizieren. N’est-ce pas ?

Internetseiten angucken. Habe die halbe Woche mit zwei weissrussischen Nachrichtenwebsites und Google Translate verbracht. Ob das was bringt? Die Analyse einer bestehenden Site ohne Sprachkenntnisse hat definitiv Vorteile. Man achtet mehr auf die Usability, das Layout und die Bildsprache. A. hat Steve Krug empfohlen. Qualitative Usability Tests werden meines Wissens noch selten bei Beratungstätigkeiten ausländischer Nachrichtenwebsites angeboten, oder?! Keine unglaubliche Neuentdeckung, aber immer wieder spannend: Auch in kleinen Dörfern weit ab der Zivilisation gibt es Coder, die Social Media Plugins sauber implementieren. Die Seiten sind bisweilen aufgeräumter und besser als deutsche Nachrichtensites. Ansonsten scheint alles recht einfach. Tolle Themen, tolle Bilder, viel Weißraum und das was man immer noch am besten mit dem selten vagen Begriff Mehrwert umreisst. Das reicht schon. Dann noch mehr Mut, Ideen, einen Plan, Experimente und größere Typo. Jetzt schau ich mir “Quiz und Spiele” bei Goethe an. Erstes Feedback: Es gibt noch mehr als Memory-Spiele, die Spielanleitungen müssen weg und juicy Feedback muss her. Welches Spiel davon macht Ihnen Spaß und vor allem - warum? Soundtrack dazu: Goethe.rmx.

Internetseiten angucken. Habe die halbe Woche mit zwei weissrussischen Nachrichtenwebsites und Google Translate verbracht. Ob das was bringt? Die Analyse einer bestehenden Site ohne Sprachkenntnisse hat definitiv Vorteile. Man achtet mehr auf die Usability, das Layout und die Bildsprache. A. hat Steve Krug empfohlen. Qualitative Usability Tests werden meines Wissens noch selten bei Beratungstätigkeiten ausländischer Nachrichtenwebsites angeboten, oder?! Keine unglaubliche Neuentdeckung, aber immer wieder spannend: Auch in kleinen Dörfern weit ab der Zivilisation gibt es Coder, die Social Media Plugins sauber implementieren. Die Seiten sind bisweilen aufgeräumter und besser als deutsche Nachrichtensites. Ansonsten scheint alles recht einfach. Tolle Themen, tolle Bilder, viel Weißraum und das was man immer noch am besten mit dem selten vagen Begriff Mehrwert umreisst. Das reicht schon. Dann noch mehr Mut, Ideen, einen Plan, Experimente und größere Typo. 

Jetzt schau ich mir “Quiz und Spiele” bei Goethe an. Erstes Feedback: Es gibt noch mehr als Memory-Spiele, die Spielanleitungen müssen weg und juicy Feedback muss her. Welches Spiel davon macht Ihnen Spaß und vor allem - warum? Soundtrack dazu: Goethe.rmx.

[Flash 9 is required to listen to audio.]

Das erste Mal beim Deutschlandradio Kultur in Berlin. Draussen ist ein Park. Die Sonne scheint und im hölzernen Studio ist ein Fenster. Kurzes Gespräch zum Thema Gamification. Ist heute Themenschwerpunkt bei DRadio Wissen. 

Gestern mit @philipbanse & @lorz & @annalena die zweite Datenschau aufgenommen. Bisschen kürzer, bisschen fokussierter und ein bisschen weniger hölzern, hoffe ich. Sehr angenehmer Austausch mit Leuten im Chat. Eine enorme Linkliste als Mehrwert zum Mitnehmen. Am 1. Dezember geht es weiter. 

Gestern mit @philipbanse & @lorz & @annalena die zweite Datenschau aufgenommen. Bisschen kürzer, bisschen fokussierter und ein bisschen weniger hölzern, hoffe ich. Sehr angenehmer Austausch mit Leuten im Chat. Eine enorme Linkliste als Mehrwert zum Mitnehmen. Am 1. Dezember geht es weiter. 

Sitze gerade dran, das digitale Archiv des Trainingsservers der Deutschen Welle aufzuräumen. Als neues kostenloses Theme Blue Bubble ausprobiert, viele super Projekte noch mal neu entdeckt und festgestellt, dass das alles ganz schön viel war 2009 - 2011. 

Sitze gerade dran, das digitale Archiv des Trainingsservers der Deutschen Welle aufzuräumen. Als neues kostenloses Theme Blue Bubble ausprobiert, viele super Projekte noch mal neu entdeckt und festgestellt, dass das alles ganz schön viel war 2009 - 2011. 

Hat ein bisschen gedauert, aber jetzt ist er da. Der Beitrag über NFC für den Elektrischen Reporter. So war es bei den Dreharbeiten.

Schreibe gerade an einer kleinen Serie zum Neu-Blogger-Werden für Torial. Streiten kann man von mir aus über den Begriff Blog/ger. Von mir aus auch Content-Produzent. Klingt bescheuert. Trifft den Kern aber vielleicht besser. Eigene Inhalte ins Internet setzen, stellen, legen, posten oder gar uploaden. Stelle gerade im Umfeld fest, dass es großes Interesse und gleichzeitig große Berührungsängste gibt, jenseits von Facebook was ins Internet reinzupacken. Trotz Tumblr. Trotz der “It´s okay to be imperfect”-Regel des Social Web. Egal. Einfach machen. Jetzt. Gleichzeitig sehr viel Gerede und immer noch zu wenig tolle Sachen im Netz die Verbreitung finden, während langsam aber sicher jeder und jede, der/die in den vergangenen Jahren bewiesen hat, dass er oder sie im Internet was kann, inzwischen von klassischen Verlagen, klassischen Organisationen oder andere klassischen Anbietern aufgesaugt, verschluckt und bezahlt wird. Stefan Niggemeier -> Spiegel.

Schreibe gerade an einer kleinen Serie zum Neu-Blogger-Werden für Torial. Streiten kann man von mir aus über den Begriff Blog/ger. Von mir aus auch Content-Produzent. Klingt bescheuert. Trifft den Kern aber vielleicht besser. Eigene Inhalte ins Internet setzen, stellen, legen, posten oder gar uploaden. 

Stelle gerade im Umfeld fest, dass es großes Interesse und gleichzeitig große Berührungsängste gibt, jenseits von Facebook was ins Internet reinzupacken. Trotz Tumblr. Trotz der “It´s okay to be imperfect”-Regel des Social Web. Egal. Einfach machen. Jetzt

Gleichzeitig sehr viel Gerede und immer noch zu wenig tolle Sachen im Netz die Verbreitung finden, während langsam aber sicher jeder und jede, der/die in den vergangenen Jahren bewiesen hat, dass er oder sie im Internet was kann, inzwischen von klassischen Verlagen, klassischen Organisationen oder andere klassischen Anbietern aufgesaugt, verschluckt und bezahlt wird. Stefan Niggemeier -> Spiegel.

[Flash 9 is required to listen to audio.]
track Oslo und der Info-Overload

Beobachten kann man am Beispiel Oslo eine klassische Chronologie. Die hektische Quasi-Echtzeit-Liveberichterstattung, inklusive wilder und inhaltlich oft komplett falscher Spekulationen, garniert danach mit einer politisch-motivierten Diskussion - die gerne hysterische Züge annimmt. Und die zumindest in Deutschland noch geprägt ist von Technik-Ängsten und Unkenntnis… Beitrag für Breitband / Deutschlandradio Kultur

If you do not know Paolo Pedercini yet, make sure to check his work. I am currently writing a post about him for the german blog Hyperland. Met him at the Spielsalon Kassel. Katharina did the camera. Interesting findings: Sometimes a game might not be the best way to convey and describe certain topics. Newsgames - one of the rare cases of where the discourse is bigger than the phenomenon itself - still waiting for an extremly good Newsgame that can possibly make a proof of concept. Update: Find the german article here or squander your time elsewhere. 

Ab jetzt gibt es den Märchenpodcast auch zum Abonnieren hier bei iTunes. Kommt frei Haus, sieht super auf dem iPad aus. Hier noch mal der Entstehungsprozess. Illustratorin Ulla hat übrigens eine neue Seite. San Remo - unser munteres Produktionskollektiv hat übrigens keine neue Seite.

Ab jetzt gibt es den Märchenpodcast auch zum Abonnieren hier bei iTunes. Kommt frei Haus, sieht super auf dem iPad aus. Hier noch mal der Entstehungsprozess. Illustratorin Ulla hat übrigens eine neue Seite. San Remo - unser munteres Produktionskollektiv hat übrigens keine neue Seite.

War eben mit Markus Hündgen und Praktikant Sebastian im Future Store Tönishoven. Die netten Herren vor Ort schneiden mit einem monströsen Papayamesser Löcher in Einkaufswagenderzukunft-Prototypen, ein eigenständiger Roboter mit blauer Fliege schwebt durch die Gänge und wenn alles gut läuft werden wir alle in ein paar Jahren und Monaten nur noch mit dem Mobiltelefon bezahlen. Ein stecknadelkopfgroßer Chip steckt dann drin. Handy an den Kassensensor halten. Fertig. NFC. Near Field Communication. Der TV-Beitrag läuft irgendwann bald auf dem ZDF Infokanal beim Elektrischen Reporter. 

War eben mit Markus Hündgen und Praktikant Sebastian im Future Store Tönishoven. Die netten Herren vor Ort schneiden mit einem monströsen Papayamesser Löcher in Einkaufswagenderzukunft-Prototypen, ein eigenständiger Roboter mit blauer Fliege schwebt durch die Gänge und wenn alles gut läuft werden wir alle in ein paar Jahren und Monaten nur noch mit dem Mobiltelefon bezahlen. Ein stecknadelkopfgroßer Chip steckt dann drin. Handy an den Kassensensor halten. Fertig. NFC. Near Field Communication. Der TV-Beitrag läuft irgendwann bald auf dem ZDF Infokanal beim Elektrischen Reporter. 

In Zeile drei steht “Laufzeit” und daneben liegt eine acht auf der Seite. Die Unendlichkeit. Falls ich in naher Zukunft ableben sollte, haben Freunde und Bekannte einen digitalen Ort zum Erinnern, inklusive digitaler Erinnerungskerze - Text für das ZDF Hyperland-Blog.

In Zeile drei steht “Laufzeit” und daneben liegt eine acht auf der Seite. Die Unendlichkeit. Falls ich in naher Zukunft ableben sollte, haben Freunde und Bekannte einen digitalen Ort zum Erinnern, inklusive digitaler Erinnerungskerze - Text für das ZDF Hyperland-Blog.