July 23rd, 2010
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Nach diesem Blogger-Dossier in der FAZ wollte ich immer mal - Achtung - “junge Blogger” (x < 25) auftun, interviewen und vorstellen. Jetzt wird das vielleicht eine lose Sommerserie. The Kids are allright. Blogschau 120 mit @Hasencore #W@RK

July 22nd, 2010
Die letzte Momentaufnahme zeigt den Nukleus der antiautoritären Bewegung ohne Exaltiertheit, ohne Kälte, ohne Greisentum und gekünstelte Jugendlichkeit, ohne Jämmerlichkeit oder Verhärmtheit: Der innerste Kreis der 68er-Zwiebel verabschiedet sich mit Leichtigkeit und Gelöstheit von der Bühne der Geschichte.
July 21st, 2010
Selten guter Text über Modeblogs von Timo Feldhaus in der De:Bug Juli/August. Gutes Interview mit Moritz Ege über den Stil Jugendlicher aus &#8220;den Nachfolgemilieus der Arbeiterschicht&#8221;. Der Karottenschnitt und dessen Wahrnehmung. Zum ersten Mal gehört: Picaldi-Style. Foto von Tobias Zielony.

Selten guter Text über Modeblogs von Timo Feldhaus in der De:Bug Juli/August. Gutes Interview mit Moritz Ege über den Stil Jugendlicher aus “den Nachfolgemilieus der Arbeiterschicht”. Der Karottenschnitt und dessen Wahrnehmung. Zum ersten Mal gehört: Picaldi-Style. Foto von Tobias Zielony.

July 21st, 2010
Sich Facebook kategorisch zu verweigern ist auch keine Lösung
July 20th, 2010

The Kids Are Alright Buddy Clontz

July 20th, 2010
Noch etwas unausgereift aber inzwischen mehrmals drüber nachgedacht. Location Based Services auf einer Zeitachse weiterdenken. Möglich wären Grüsse ans eigene Ich Jahre später. Weitergedacht: Multimediale Erinnerungsfetzen via Augmented Reality. Bsp. Hier ist der Ort an dem deine Eltern sich kennengelernt haben. Hinterlegt in der Cloud - ein Videostream aus dem Jahr 2007. Für den Anfang: eine Datenvisualisierung - wie oft und wann war man an einem Ort - bestehend aus sich überlagernden Schichten. Klingt wirr?!

Noch etwas unausgereift aber inzwischen mehrmals drüber nachgedacht. Location Based Services auf einer Zeitachse weiterdenken. Möglich wären Grüsse ans eigene Ich Jahre später. Weitergedacht: Multimediale Erinnerungsfetzen via Augmented Reality. Bsp. Hier ist der Ort an dem deine Eltern sich kennengelernt haben. Hinterlegt in der Cloud - ein Videostream aus dem Jahr 2007. Für den Anfang: eine Datenvisualisierung - wie oft und wann war man an einem Ort - bestehend aus sich überlagernden Schichten. Klingt wirr?!

July 18th, 2010
Freunde mich jetzt ganz vielleicht doch mit dem Pulse News Reader an. Liebe auf den ersten Blick war das nicht. Aber nachdem Apollo News heute vorgestern bei Techcrunch als Newspaper of the Future (die wievielte Zukunft ist das eigentlich) präsentiert wurde - dann doch lieber Pulse. Allein schon der Name: Alphonso Labs. Gut. Und im About dann auch noch so ein Satz: Akshay and Ankit designed and developed Pulse in 5 weeks, for an  entrepreneurship class at Stanford. Taten statt warten. Bringing you good News. Ausgereift ist das Ganze noch nicht so ganz, vielleicht ist das auch viel zu visuell. Trotzdem fühlt sich NetNewsWire danach alt und schaal und statisch und kastig an. Zukunftstauglich ist und bleibt die von Menschengehirn und -hand unterstütze Aggregation. Mal sehen ob und wann das ein Qualitätsmedium einsieht und wirklich aktiv vom Gatekeeping zum Gatewatching übergeht. Man hat ja keine Lust mehr gebetsmühlenartig die Herren Jarvis und Shirky zu zitieren. Oder gebetsmühlenartig wiederholte Zitate der gebetsmühlenartig Zitierten zu lesen. Die ganz gute Vogue iPad App ist schon nah an Pulse angelehnt oder?!Sehen bald alle Apps so aus?Warum stellt man die App nicht auch als mobile freie Seite mit ins Netz?Welchen Feedreader soll man jetzt auf dem iPad nutzen?Oder doch lieber Twittertim.es einfach?

Freunde mich jetzt ganz vielleicht doch mit dem Pulse News Reader an. Liebe auf den ersten Blick war das nicht. Aber nachdem Apollo News heute vorgestern bei Techcrunch als Newspaper of the Future (die wievielte Zukunft ist das eigentlich) präsentiert wurde - dann doch lieber Pulse.

Allein schon der Name: Alphonso Labs. Gut. Und im About dann auch noch so ein Satz: Akshay and Ankit designed and developed Pulse in 5 weeks, for an entrepreneurship class at Stanford. Taten statt warten. Bringing you good News.

Ausgereift ist das Ganze noch nicht so ganz, vielleicht ist das auch viel zu visuell. Trotzdem fühlt sich NetNewsWire danach alt und schaal und statisch und kastig an.

Zukunftstauglich ist und bleibt die von Menschengehirn und -hand unterstütze Aggregation. Mal sehen ob und wann das ein Qualitätsmedium einsieht und wirklich aktiv vom Gatekeeping zum Gatewatching übergeht. Man hat ja keine Lust mehr gebetsmühlenartig die Herren Jarvis und Shirky zu zitieren. Oder gebetsmühlenartig wiederholte Zitate der gebetsmühlenartig Zitierten zu lesen.

Die ganz gute Vogue iPad App ist schon nah an Pulse angelehnt oder?!
Sehen bald alle Apps so aus?
Warum stellt man die App nicht auch als mobile freie Seite mit ins Netz?
Welchen Feedreader soll man jetzt auf dem iPad nutzen?
Oder doch lieber Twittertim.es einfach?

July 18th, 2010
Shirky makes a good case for the idea that modern middle-class society wastes a lot of time doing non-creative things such as watching television, and that the effort expended on such pursuits represents a “cognitive surplus” that people could put to better use online by creating things such as Ushahidi…and … LOLcats.
July 16th, 2010
Ich werde kein iPhone 4 kaufen. Antenne hin oder her. Louis Gray hat hier einen ordentlichen Berg Gründe aufgelistet jetzt zu Android zu wechseln: Choice, Momentum, Cloud &amp; Capability. Recht hat er. Abgesehen davon hab ich das iPhone - glaube ich - jetzt irgendwie verstanden. Hier sind Apps für Multimedia Journalisten. Habe die meisten ausprobiert, inkl. kompletter Radiosendung auf dem iPhone mit der Monle-App und mobilem Bundestagswahl-Blog für die Tagesschau, inkl. Video. Da konnte man allerdings nur trimmen (3GS).Raus aus dem eingezäunten Wohlfühlgarten mit dem Apfelbaum. Bye Bye. Wenn es gut läuft, dann gibt es ab Oktober eine Art HTC Desire HD aka Evo aka Ace Mobiltelefon, das klingt recht verlockend. Überhaupt. 300.000&#160;Südkoreaner can´t be wrong. Die kaufen gerade alle das Samsung I9000 Galaxy S. Zitat: Dank des sensationellen Displays, der guten  Touch-Funktionalität sowie der enormen Ausstattung inklusive  Gratis-Navigation platziert sich das Galaxy S sogar vor dem iPhone 4 in  unserem Ranking. (Chip.de)Werde mir den Google App Inventor anschauen. Werde das Mobiltelefon als Wifi-Station nutzen. Werde Videotelefonieren. Und die Top  Ten Android Apps for Mobile Journalists testen. Ein neuer Spielplatz. Mit mehr Geräten. Kürzeren Zyklen. Mit Flash. Und bald auch mit mehr Mitspielern. Android Gains Market Share On All Other Smartphone Platforms. Ach so. Und der noch. Für  Fanboys: Is Apple ’swirling down the shitter’ or are they like a buzzband that is morphing into U2?

Ich werde kein iPhone 4 kaufen. Antenne hin oder her. Louis Gray hat hier einen ordentlichen Berg Gründe aufgelistet jetzt zu Android zu wechseln: Choice, Momentum, Cloud & Capability. Recht hat er.

Abgesehen davon hab ich das iPhone - glaube ich - jetzt irgendwie verstanden. Hier sind Apps für Multimedia Journalisten. Habe die meisten ausprobiert, inkl. kompletter Radiosendung auf dem iPhone mit der Monle-App und mobilem Bundestagswahl-Blog für die Tagesschau, inkl. Video. Da konnte man allerdings nur trimmen (3GS).

Raus aus dem eingezäunten Wohlfühlgarten mit dem Apfelbaum. Bye Bye. Wenn es gut läuft, dann gibt es ab Oktober eine Art HTC Desire HD aka Evo aka Ace Mobiltelefon, das klingt recht verlockend. Überhaupt. 300.000 Südkoreaner can´t be wrong. Die kaufen gerade alle das Samsung I9000 Galaxy S. Zitat: Dank des sensationellen Displays, der guten Touch-Funktionalität sowie der enormen Ausstattung inklusive Gratis-Navigation platziert sich das Galaxy S sogar vor dem iPhone 4 in unserem Ranking. (Chip.de)

Werde mir den Google App Inventor anschauen. Werde das Mobiltelefon als Wifi-Station nutzen. Werde Videotelefonieren. Und die Top Ten Android Apps for Mobile Journalists testen. Ein neuer Spielplatz. Mit mehr Geräten. Kürzeren Zyklen. Mit Flash. Und bald auch mit mehr Mitspielern. Android Gains Market Share On All Other Smartphone Platforms.

Ach so. Und der noch. Für :f1 Fanboys:f1: Is Apple ’swirling down the shitter’ or are they like a buzzband that is morphing into U2?

July 16th, 2010
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Sommerferienedition - Blogschau 119 - Deutsche Welle - #W@RK

July 13th, 2010
Why Pamper Life’s Complexities

Why Pamper Life’s Complexities

July 11th, 2010

Für “Signe Chanel” war Mike Mills’ “Paperboys” sehr wichtig, ein Film über Kinder in Minnesota. Mills ließ sie über ihr Leben reden und filmte sie stundenlang dabei, wie sie Computerspiele spielen. Anschließend beschleunigte er die Bilder im Zeitraffer, sodass man als Zuschauer ein gutes Gefühl dafür bekommt, welche unglaubliche Leidenschaft die Kinder beim Spielen entwickeln. / via Spex

July 11th, 2010

Wie sich das anfühlt wenn man eindringt

Dieses Blogposting hat nichts mit Sexualpraktiken zu tun. Vielmehr kreist es ein wenig um den Begriff des Immersive Journalism. Die direkte Übersetzung von immersive lautet eindringend. Allerdings auch umfassend. Überhaupt scheint der Begriff abseits des Fachbegriffs Immersion keine gute, direkt passende deutsche Übersetzung zu haben.

Das Konzept klingt trotzdem spannend und äußerst einleuchtend. Denn in Zeiten des wahllosen News-Scannens, dem Überangebot und der Gleichzeitigkeit - welcher Content-Produzent möchte das nicht: Nach der Schlacht um Aufmerksamkeit den wohligen Schauer von Bindung, Zuneigung, Identifikation und Engagement spüren. Kurz: echte Gefühle im unechten Internet.

Auf der sehr interessanten Website Immersivejournalism.com wird eingangs die Frage nach dem Feel und Feeling von News und News Sites gestellt.

Warum sollen Gefühle wichtig sein, wenn ich Nachrichten lesen will? Ganz einfach. Die Verpackung und Anmutung dieser Nachrichten wird im Zeitalter des totalen Zugriffs immer wichtiger. Reichte in der Anfangszeit des Webs eine in rohem HTML zurechtgezimmerte Seite um den geneigten Leser zu befriedigen, musste es im nächsten Evolutionsschritt des Webs bereits eine Portal ähnliche Website sein, deren Struktur an klassische Zeitungen und Magazine angelegt war. Derzeit erleben wir eine noch nicht sonderlich experimentierfreudige Übergangsphase - die bis dato linkfreie, beschnitten wirkende News-Apps hervorgebracht hat.

Erstes Fazit des Status Quo. Es fühlt sich gut an durch News-Magazine auf dem iPad zu wischen. Wie antiquiert und unpersönlich und wenig haptisch wirkt in dieser Umgebung eine so genannte Computermaus?! Zweites Fazit des Status Quo. Wie unbeholfen doch die Kombination von Text, Bild und Ton oft wirkt. Sichtbar wird wie verhaftet frisch gebackene App-Macher (noch) in der Tradition des Papierblatt-Machens sind.

Abgesehen davon. Verbringen offenbar immer mehr Menschen immer mehr Zeit auf wenigen und immer weniger Zeit auf mehr Websites. Anders und böse: Warum soll ich mir die Website vom Stern anschauen? Welches Gefühl wird hier evoziert?

Wir achten beim Waschmittelkauf darauf. Wir achten beim Hosenkauf darauf. Warum sollte das beim Besuchen von Websites anders sein. Ich will mich hier nicht nur zurecht finden, sondern für die Zeit der Nutzung Teil werden, mich identifizieren, das gut finden, egal ob die Website mir Klarheit, Struktur, Zukunftsglauben, Verspieltheit, Verschmitztheit, Originalität oder kühle Professionalität signalisiert. Das ist der Grund warum Tumblr besser als Posterous ist, warum das Lookbook funktioniert und warum Brizzly vieles richtig macht.

So. Und jetzt der Linktipp um den es eigentlich ging. Es kommt ja nicht so oft vor, dass man Blopostings im Feedreader mehrmals liest. Das hier habe ich jetzt drei mal gelesen. How Immersive Journalism, Games Can Increase Engagement

July 10th, 2010
photograph of Rick Astley and Morrissey taken backstage at Top Of The Pops in London, February 1989. Morrissey&#8217;s &#8220;The Last Of The Famous International Playboys&#8221; and Rick&#8217;s &#8220;Hold Me In Your Arms&#8221; were released on the same day, and both charted on their first week of release.

photograph of Rick Astley and Morrissey taken backstage at Top Of The Pops in London, February 1989. Morrissey’s “The Last Of The Famous International Playboys” and Rick’s “Hold Me In Your Arms” were released on the same day, and both charted on their first week of release.

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